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Die Pendlerpauschale ist KEINE Subvention, oder steuerliche Vergünstigung! Die ausführliche und korrekte Definition finden Sie hier!

Benzinpreise klettern mit Rohölpreisen um die Wette! Die Bundesregierung kann doch nicht etwa im Ernst daran denken, die Pendlerpauschale zu kürzen, oder ganz abzuschaffen?!
Im Gegenteil, wir fordern eine
Erhöhung auf 42 Cent/km!, die die immens gestiegenen Kosten, aufgrund der hohen Kraftstoffpreise berücksichtigt!

Falls die Bundesregierung sich erneut an der Pendlerpauschale vergreift, rät der Präsident des Bundes der Steuerzahler:
 
Einspruch beim Finanzamt einlegen!
 
Hier können Sie kostenlos  eine Vorlage für Ihren Einspruch downloaden: (im Word, Rich Text, oder PDF - Format)

musterbrief_einspruch_Steuer_begruendung.doc
musterbrief_einspruch_Steuer_begruendung.rtf
musterbrief_einspruch_Steuer_begruendung.pdf

Nachfolgend finden Sie die neuesten Berichte und Zitate zum Thema Pendlerpauschale

FAZ: Klage gegen geringere Pendlerpauschale angekündigt!

 

In einem Gespräch mit der Nachrichtenagentur AP kündigte Präsident des Steuerzahlerbundes Karl Heinz Däke am Freitag eine Musterklage bis zum Bundesverfassungsgericht für den Fall an, daß die Regelung Gesetz wird. Das habe der Arbeitskreis Steuern des Verbandes beschlossen.

 

Däke beruft sich auf das Verfassungsgericht

 

„Es gibt keinen plausiblen Grund, Millionen von Berufspendlern den steuerlichen Abzug von Kosten für die Fahrten zur Arbeit zu versagen”, betonte Däke. Die Entfernungspauschale sei keine Steuervergünstigung, die beliebig beschnitten werden könne.

Es handele sich vielmehr um Werbungskosten, die laut Verfassung bei der Ermittlung des zu versteuernden Einkommens in sachgerechter Höhe berücksichtigt werden müßten. Das habe das Bundesverfassungsgericht in seinem Urteil zur doppelten Haushaltsführung am 8. April 2003 noch einmal klargestellt.

 

Kämpft für Pendler:
 Karl Heinz Däke

18.11.2005 - 12:12 Uhr, Lohnsteuerhilfe Bayern e.V., Lohnsteuerhilfeverein [Pressemappe]

   Bayreuth (ots) - Die Lohnsteuerhilfe Bayern e.V.,Lohnsteuerhilfeverein, die bundesweit mehr als 300.000 Mitglieder vertritt, kritisiert massiv die Pläne der großen Koalition zurNeuregelung der Pendlerpauschale. Sollte die beabsichtigte Regelung Einzug ins Einkommensteuergesetz halten, so wird der Verein für alle seine betroffenen Mitglieder Einspruch einlegen und - falls notwendig- den Klageweg bis zum Bundesverfassungsgericht beschreiten.

 

 

 

124 000 Sachsen-Anhalter profitieren von Pendlerpauschale
43 500 fahren nach Niedersachsen, 9000 nach Bayern - Daehre: Abschaffung nicht zumutbar

 

 

Magdeburg/Halle/dpa. Immer mehr Menschen aus Sachsen-Anhalt gehen regelmäßig in anderen Bundesländern zur Arbeit und nehmen dafür teilweise lange Anfahrtswege in Kauf. Nahezu jeder siebte Berufstätige pendelt zu seinem Arbeitsplatz außerhalb Sachsen-Anhalts, wie eine dpa-Umfrage ergab. Die Anfahrtswege sind dabei oft 50 oder mehr Kilometer lang. «Die Situation auf dem Arbeitsmarkt erfordert von den Beschäftigten heute ein hohes Maß an Flexibilität», sagte Verkehrsminister Karl-Heinz Daehre (CDU) in Magdeburg

 

 

Durch die Kürzung oder Streichungen werden diejenigen bestraft, die zur Ausübung ihrer Arbeit freiwillig, wöchentlich oder gar täglich einen langen Weg zur Arbeit auf sich nehmen!

“Arbeit muss bezahlbar bleiben! Hände weg von der Pendlerpauschale!!!!!”

Eine Kürzung oder gar Streichung der Pendlerpauschale hat einen Anstieg der Arbeitslosigkeit zur Folge, die Folgen sind besonders im Osten dramatisch!

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